<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>oevent - Die Fullservice-Agentur für Firmenevents, Teambuilding-Maßnahmen, Incentive-Veranstaltungen und Kundenevents - Nachhaltigkeit erleben!</title>
	<atom:link href="http://www.oevent.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.oevent.de</link>
	<description>Nachhaltigkeit erleben!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2011 14:46:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Schutzgebiete / 10.12.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/12/schutzgebiete-10122009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/12/schutzgebiete-10122009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Schutzgebiete: Natürliche Waffen gegen Klimawandel Neue WWF-Studie belegt Bedeutung von Naturschutzgebieten Naturschutzgebiete bieten kostengünstige Lösungen, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden, so die Aussage einer neuen Studie von IUCN, The Nature Conservancy, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Wildlife &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/12/schutzgebiete-10122009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schutzgebiete: Natürliche Waffen gegen Klimawandel</strong></p>
<p>Neue WWF-Studie belegt Bedeutung von Naturschutzgebieten</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-784" title="fluss" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/12/fluss.jpg" alt="fluss" width="127" height="95" />Naturschutzgebiete bieten kostengünstige Lösungen, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden, so die Aussage einer neuen Studie von IUCN, The Nature Conservancy, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Wildlife Conservation Society, der Weltbank und der Umweltstiftung WWF.</p>
<p>“Die Publikation Natural Solutions: Protected areas helping people cope with climate change, legt erstmals dar, in welch entscheidendem Ausmaß Naturschutzgebiete die Folgen des Klimawandels abmildern und welche Maßnahmen notwendig sind, um diese Wirkung noch zu verstärken“, schreibt Lord Nicolas Stern im Vorwort der Studie.</p>
<p>50 Prozent des weltweit im Boden gebundenen Kohlenstoffdioxids (312 Gigatonnen) sind in Naturschutzgebieten gespeichert. Daher spielen Naturschutzgebiete eine wichtige Rolle bei der Reduktion der Kohlen-dioxid-Emissionen in der Atmosphäre. In Kanada sind beispielsweise über 4.000 Millionen Tonnen Kohlendioxid in 39 Nationalparks gespeichert. Das entspricht Emissionszertifikaten im Wert von 39 &#8211; 87 Billionen US-Dollar. Im brasilianischen Amazonasregenwald verhindern Schutzgebiete die Abholzung von 670.000 km2 Regenwald, was bis zum Jahr 2050 bis zu acht Billionen Tonnen CO2 entspricht.</p>
<p>Naturschutzgebiete dienen zusätzlich als natürliche Pufferzonen gegen die Folgen des Klimawandels und andere Naturkatastrophen. Sie bieten Raum für Überflutung, Erdrutsche und vermindern die Heftigkeit von Stürmen. In den USA werden jährlich Flut- und Hurrikanschäden im Wert von 23,2 Billionen US-Dollar durch geschützte Küstenzonen verhindert. Zusätzlich erhalten Schutzgebiete die natürlichen Ressourcen. Ein Drittel der 100 größten Städte weltweit beziehen ihr Trinkwasser aus Wäldern in Naturschutzgebieten.</p>
<p>Der Erhalt und Ausbau von Naturschutzgebieten ist daher eine wichtige Maßnahme des internationalen Klimaschutz. Trotz ihres Beitrags zur Anpassung und Vermeidung des Klimawandels beträgt die weltweite finanzielle Unterstützung von Naturschutzgebieten weniger als die Hälfte dessen, was für maximale Effektivität notwendig wäre.</p>
<p>“Wir suchen ständig nach neuen Lösungen für den Klimawandel und vergessen dabei eine bewährte Alternative“, kommentiert Alexander Belokurov, Landschaftsschutzmanager des WWF International. „Schutzgebiete sind gesellschaftliche Investitionen, die seit Jahrtausenden getätigt werden, heute noch höchst effektiv sind und großes Potential haben.“</p>
<p>Quelle ( WWF )</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/12/schutzgebiete-10122009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/12/schutzgebiete-10122009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Rettung der Welt beginnt / 08.12.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/12/die-rettung-der-welt-beginnt-08122009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/12/die-rettung-der-welt-beginnt-08122009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[KLimagipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=774</guid>
		<description><![CDATA[Die Rettung der Welt beginnt WWF: Klimagipfel in Kopenhagen bietet einmalige Chance für Erfolg Ab Montag, dem 7. Dezember, treffen in Kopenhagen Vertreter von 192 Staaten zusammen, um auf der UN-Klimakonferenz ein globales Klimaabkommen zu verhandeln, das die Welt vor &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/12/die-rettung-der-welt-beginnt-08122009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die Rettung der Welt beginnt</strong></p>
<p>WWF: Klimagipfel in Kopenhagen bietet einmalige Chance für Erfolg</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-775" title="klima" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/12/klima.jpg" alt="klima" width="110" height="127" />Ab Montag, dem 7. Dezember, treffen in Kopenhagen Vertreter von 192 Staaten zusammen, um auf der UN-Klimakonferenz ein globales Klimaabkommen zu verhandeln, das die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahrt. &#8220;Wir brauchen kein vages Abkommen, das zu einem unendlichen Verhandlungsmarathon führt, sondern konkrete Ergebnisse. Wir müssen das einzigartige politische Momentum für den Klimaschutz in Kopenhagen nutzen und damit unsere Lebensgrundlagen bewahren&#8221;, erklärt Regine Günther, Leiterin Klimaschutz beim WWF.</p>
<p>Nach Ansicht des WWF muss sich die internationale Staatengemeinschaft darauf einigen, die globale Erwärmung deutlich unterhalb der Gefahrenschwelle von 2°C zu begrenzen. Um diese gemeinsame Vision zu erreichen, müsse die Gruppe der Industrieländer ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent unter den Wert von 1990 senken. Die USA müssen vergleichbaren Verpflichtungen zustimmen.</p>
<p>Damit die weltweiten Emissionen nicht weiter ansteigen, müssten auch die Entwicklungs- und Schwellenländer Maßnahmen ergreifen und ihren Treibhausgas-Ausstoß bis 2020 um mindestens 30 Prozent unter das &#8220;Business-as-usual&#8221;-Szenario reduzieren. Dabei müssen sie von den Industrieländern finanziell unterstützt werden. &#8220;Der Großteil der vorhandenen CO2-Emissionen geht auf das Konto der Industrienationen. Daher müssen diese sowohl bei der Reduzierung der Emissionen als auch bei der Finanzierung die Führungsrolle übernehmen&#8221;, so Günther. Den Entwicklungs- und Schwellenländern müsse langfristig für Klimaschutz, die Anpassung an den Klimawandel sowie den Schutz der Wälder finanzielle Unterstützung in Höhe von 110 Mrd. Euro jährlich zugesagt werden. &#8220;Am Ende des Klimagipfels muss sicher sein, dass ab 2013 ein internationaler, rechtsverbindlicher Klimaschutzvertrag in Kraft treten kann&#8221;, so Günther. &#8220;Der Erfolg in Kopenhagen ist allein eine Frage des politischen Willens.&#8221;</p>
<p>Quelle ( WWF )</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/12/die-rettung-der-welt-beginnt-08122009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/12/die-rettung-der-welt-beginnt-08122009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UTOPIA Award 2009 &#8211; Die Preisträger stehen fest / 27.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/utopia-award-2009-die-preistrager-stehen-fest-27112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/utopia-award-2009-die-preistrager-stehen-fest-27112009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Utopia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[Die Preisträger stehen fest! In den Kategorien Produkte, Vorbilder, Organisationen und Projekte hat Deutschlands größte Community für strategischen Konsum wieder ihre Nachhaltigkeitshelden des Jahres 2009 gekürt. Mit einer festlichen Gala, von Sandra Maischberger moderiert, wurden die Gewinner ausgiebig gefeiert. Lesen &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/utopia-award-2009-die-preistrager-stehen-fest-27112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Preisträger stehen fest!</strong><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-770" title="utopia-logo-1" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/utopia-logo-1.gif" alt="utopia-logo-1" width="140" height="90" /></p>
<p>In den Kategorien Produkte, Vorbilder, Organisationen und Projekte hat Deutschlands größte Community für strategischen Konsum wieder ihre Nachhaltigkeitshelden des Jahres 2009 gekürt. Mit einer festlichen Gala, von Sandra Maischberger moderiert, wurden die Gewinner ausgiebig gefeiert. Lesen Sie, wer gewonnen hat!</p>
<p>Die festliche Gala im Berliner Radialsystem wurde von Sandra Maischberger moderiert. Wie Utopia wirkt, habe sie in den vergangenen Tagen mal wieder erleben können: &#8220;Da schreibt Claudia Langer einen Brief mit einem Danke an Kanzlerin Angela Merkel – und dann fährt Barack Obama auch gleich noch nach Kopenhagen.&#8221; Für das Publikum ein amüsanter Seitenhieb.   Zum Artikel: Danke, Frau Merkel!<br />
Unter den Organisationen sahnte Forest Stewardship Council (FSC) den Jurypreis ab, während die grüne Suchmaschine Forestle wiederum in der Gunst des Publikums an erster Stelle rangiert. Die Vertreterin von FSC freute sich über den Preis und die &#8220;Roadmap&#8221; von Utopia, in der sie in vielen Punkten an den FSC erinnert werde. Während sich die Forestle-Vertreter darüber freuten, dass sie mit der &#8220;grünen&#8221; Suchmaschine bereits eine Fläche in der Dimension des Wannsees gerettet hätten. Denn die Werbeeinnahmen von Forestle, die ähnlich wie Google funktioniert, werden in die Rettung von Regenwäldern investiert. Zudem seien die Nutzerzahlen von Forestle stets gestiegen, auch das sei ein Grund zur Freude.</p>
<p>In der Kategorie Unternehmen darf sich der Kosmetikhersteller Weleda freuen, denn nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum hat Weleda zum vorbildhaftesten Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit gekürt – der einzige „Doppeltitel“, der vergeben wurde. In den Arbeitsabläufen des Unternehmens drücke sich dieses Leitmotiv eines respektvollen Umgangs mit der Natur und eines offensiven Umweltschutzes aus. Der Verzicht auf Tierversuche, Klimaneutralität, einen Walldorf-Kindergarten für die Kinder der Angestellten und einiges mehr führte zu dem positiven Urteil der Jury. Weleda Produkte stünden deshalb nicht nur für umweltverträgliche Rohstoffe, sondern auch für einen sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Als Laudator trat Schauspieler und Green Life e.V. Gründer Martin Kloss auf, der erzählte, er nutze selbst Weleda-Produkte seit rund 30 Jahren und freue sich daher ganz persönlich, den Preisträger zu küren.</p>
<p>Für den Preis in der Kategorie Produkte kamen Rainer Grießhammer vom Ökoinstitut und Ulrike Schell von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen auf die Bühne. Ziemlich amüsant erzählte Grießhammer, der in der Expertenjury für die Produktauswahl sitzt, von den diversen Testaktionen, die seine Jury &#8220;durchleiden&#8221; musste: &#8220;Wir haben in diversen Plus-Energie-Häusern diverse Nächte Probe gewohnt, sind ziemlich weit herum gefahren mit Fahrrädern, einer aus der Jury hat heute noch Muskelkater&#8230;&#8221; Und am Ende? Hat die Jury in der Kategorie Produkte sich für LeaseRad entschieden. Der Gründer des Unternehmens berichtet in seiner Dankesrede davon, dass er oft noch belächelt werde von der Industrie über sein Konzept. Doch der Preis von Utopia habe ihn erneut bestätigt, weiter zu machen. Das Publikum wiederum hat sich für das Plus-Energie-Haus entschieden. Der Erfinder des Plus-Energie-Hauses Rolf Disch bedankte sich für den Preis als auch die Chance, den Kongress von Utopia besuchen zu können. &#8220;Ich habe hier so viele tolle und innovative Menschen getroffen &#8211; mit denen ist eine Klima-Katastrophe sicher verhinderbar!&#8221;</p>
<p>In der Kategorie Vorbilder durfte sich der Öko-Aktivist Claude Turmes über den Zuspruch des Awards durch die Jury freuen. Die Jury, für die Peter Unfried von der &#8220;taz&#8221; sprach: Der luxemburgische Europaabgeordnete ist seit vielen Jahren einer der herausragenden europäischen Umweltaktivisten zum Beispiel bei &#8220;Mouvement écologique&#8221; (Luxemburg) und &#8220;Friends of the Earth (Europe)&#8221;. Seine Arbeit im Europäischen Parlament hat für die Umsetzung einer nachhaltigen europäischen Klima- und Energiepolitik eine große Bedeutung. Turmes, der per Video zugeschaltet wurde, freute sich in einer Reihe zu stehen mit Herren wie Rolf Disch. Und genau ihn wählte das Publikum den Architekten des Plus-Energie-Hauses Rolf Disch zu seinem Vorbild 2009. Er habe vorbildhaft das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in die Architektur eingebracht.</p>
<p>Die Utopia-Awards wurden dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben. Das Besondere: Neben einem Preis, der von einer hochkarätig besetzen Experten-Jury vergeben wird, sind es bei einem zweiten Preis die Konsumenten, die auszeichnen. Die festliche Verleihung fand Rahmen einer Gala-Veranstaltung statt, die von der Moderation Sandra Maischberger, Kuratoriumsmitglied der Utopia Stiftung, geleitet wurde. Pro Kategorie wurden zwei Preise vergeben, der erste von einer Expertenjury, welcher die Kuratoriumsmitglieder der Utopia-Stiftung vorsitzen. Für den zweiten Preis konnten die Utopia-Community und die Leser der jeweiligen Medienpartner online abstimmen. Die Publikumspreise werden stellvertretend von Laudatoren wie Martin Kloss vergeben.<br />
&#8220;Mit der Nominierung für einen Utopia-Award stellen wir nachhaltig agierende Menschen und Institutionen beispielhaft in den Mittelpunkt“, sagt Claudia Langer, Gründerin und Vorstand der Utopia AG. „Welche von ihnen jedoch beim Verbraucher in der Gunst ganz oben rangieren, das entscheidet dieser selbst!&#8221; Gastgeber der feierlichen Award-Verleihung war die Utopia-Stiftung. Deren Ziel ist es, das Bewusstsein in der deutschen Bevölkerung für mehr Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen durch Information und Bildung zu fördern unter dem Motto: “Heute nicht auf Kosten von morgen und hier nicht auf Kosten von anderswo.“</p>
<p>Quelle ( www.utopia.de )</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/utopia-award-2009-die-preistrager-stehen-fest-27112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/utopia-award-2009-die-preistrager-stehen-fest-27112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hoffentlich klimaversichert / 24.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/hoffentlich-klimaversichert-24112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/hoffentlich-klimaversichert-24112009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Kipppunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Pole]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=760</guid>
		<description><![CDATA[Eine Studie der Allianz und des WWF warnt vor Milliardenschäden, wenn Kipppunkte erreicht werden. Versicherungen müssten sich auf hohe Risiken einstellen. Irgendwann kommt der &#8220;Point of no return&#8221;: Wenn beim Klima die so genannten &#8220;Kipp-Punkte&#8221; erreicht sind, können sich gegenseitig &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/hoffentlich-klimaversichert-24112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-762" title="arctic_02" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/arctic_02-150x150.jpg" alt="arctic_02" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Eine Studie der Allianz und des WWF warnt vor Milliardenschäden, wenn Kipppunkte erreicht werden. Versicherungen müssten sich auf hohe Risiken einstellen.</strong></p>
<p>Irgendwann kommt der &#8220;Point of no return&#8221;: Wenn beim Klima die so genannten &#8220;Kipp-Punkte&#8221; erreicht sind, können sich gegenseitig multiplizierende Entwicklungen in Gang gesetzt werden, die praktisch nicht zu stoppen sind.</p>
<p>Beispiel für einen solchen &#8220;Kipp-Punkt&#8221; – englisch &#8220;Tipping Point&#8221; – ist das Abschmelzen der Polkappen: Aufgrund der größeren dunklen Meeresfläche, die mehr Wärme aufnimmt als die Eisfläche, würde sich die Erderwärmung selbst verstärken. Bereits vor 2050 könnte der Meeresspiegel um einen halben Meter ansteigen.</p>
<p>Viele Regionen der Welt könnten dann schon vor 2050 mit weitaus schwerwiegenderen sozialen und ökonomischen Auswirkungen zu kämpfen haben als bislang gedacht. Dies hat eine gemeinsame Studie der Umweltstiftung WWF und des Finanzdienstleisters Allianz SE ergeben, die am Montag in München vorgestellt wurde. Vor allem die Versicherungsbranche müsse sich auf die Risiken einstellen.</p>
<p>Denn Klimafolgen sind teuer: Millionen Menschen und ihre Vermögenswerte wären betroffen, wenn &#8220;Tipping Points&#8221; wie das Abschmelzen der Polkappen überschritten werden. Bereits innerhalb von Jahrzehnten könnte etwa das arktische Sommereis komplett abgeschmolzen sein.</p>
<p>Betroffen wären davon insbesondere Küstenstädte, für die Stürme und Fluten verheerende Auswirkungen haben: Die Studie zählt 136 gefährdete Städte und sieht mehr als eine Million Einwohner und Vermögenswerte von 28 Milliarden US-Dollar betroffen.</p>
<p>Allein an der Nordostküste der USA werden demnach die gefährdeten Werte bis Mitte des Jahrhunderts von heute 1,35 Milliarden auf dann 7,4 Milliarden US-Dollar ansteigen. 1 Milliarde US-Dollar &#8220;kostet&#8221; demnach ein Hurrikan der Stärke 4 im Großraum New York heute, im Jahr 2050 könnte der Schadenswert bereits bei 5 Milliarden US-Dollar liegen.</p>
<p>Aus den Erfahrungen von Großschäden wie durch Hurrikan &#8220;Katrina&#8221; im Jahr 2005 habe die Versicherungsindustrie bereits lernen können, sagt Michael Bruch von Allianz Global Corporate und Specialty, dem Industrieversicherer der Allianz-Gruppe. Künftig müssten jedoch die teils nur schwer vorhersehbaren Rückkoppelungseffekte durch die Kipppunkte stärker berücksichtigt werden.</p>
<p>Schäden in Milliardenhöhe werden der Studie zufolge nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels, sondern auch die Beeinflussung natürlicher Wasserkreisläufe verursachen. Durch die Verschiebung des Sommermonsuns in Indien etwa könnten Jahrzehnt für Jahrzehnt Schäden in Höhe von 40 Milliarden US-Dollar entstehen. Zunehmende Dürre gefährdet dabei die Lebensgrundlage von mehr als 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Indien, die von der Landwirtschaft abhängig sind.</p>
<p>Ein verstärktes Risikopotenzial besteht auch in den Brennpunkten Kalifornien und Südeuropa: Spätestens ab Mitte des Jahrhunderts werde extreme Trockenheit die Landwirtschaft und Wasserversorgung beeinträchtigen, warnt die Studie. Hinzu kämen teure Schäden durch Waldbrände.</p>
<p>&#8220;Versicherer müssen Kunden auf diese Szenarien vorbereiten, solange noch Handlungsspielräume bestehen&#8221;, sagt Clemens von Weichs, Vorstandsvorsitzender der Allianz Reinsurance. Damit diese Handlungsspielräume erhalten bleiben, dürfe die Erderwärmung 2 Grad nicht überschreiten.</p>
<p>Quelle:  <span class="autor">Sarah Messina in der TAZ<br />
</span></p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/hoffentlich-klimaversichert-24112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/hoffentlich-klimaversichert-24112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU-Staaten ist Naturschutz fast nichts wert / 13.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/eu-staaten-ist-naturschutz-fast-nichts-wert-13112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/eu-staaten-ist-naturschutz-fast-nichts-wert-13112009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=753</guid>
		<description><![CDATA[Studie deckt chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz auf Der Naturschutz ist den EU-Mitgliedstaaten erschreckend wenig wert. Nach neuen Berechnungen des NABU und seines weltweiten Dachverbandes BirdLife International kosten Pflege und Erhaltung des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura 2000 jährlich etwa sechs bis &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/eu-staaten-ist-naturschutz-fast-nichts-wert-13112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-755" title="The Economics of Ecosystems and Biodiversity" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/fittosize_150_220_7889428c3e486fd23080560179fbfe66_studiejpeg.jpg" alt="The Economics of Ecosystems and Biodiversity" width="150" height="220" /><strong>Studie deckt chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz auf </strong></p>
<p>Der Naturschutz ist den EU-Mitgliedstaaten erschreckend wenig wert. Nach neuen Berechnungen des NABU und seines weltweiten Dachverbandes BirdLife International kosten Pflege und Erhaltung des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura 2000 jährlich etwa sechs bis sieben Milliarden Euro. Dabei variiert der Finanzbedarf zwischen 62 Millionen für die Slowakische Republik und 2,7 Milliarden für Spanien. Diese Summen könnten zumindest teilweise aus europäischen Agrar- und Regionalfördertöpfen gedeckt werden. Doch laut Studie werden nur zwischen 11 und 55 Prozent der verfügbaren Gelder in Anspruch genommen.</p>
<p>„Hauptgrund dafür ist der mangelnde politische Wille in den Mitgliedstaaten, ausreichende Mittel aus den durchaus vorhandenen Finanzierungstöpfen der EU den richtigen Maßnahmen zu widmen“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Untersucht worden waren sechs EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Bulgarien, Finnland, Niederlande, Slowakische Republik, Spanien), die zusammen etwa ein Drittel der Fläche von Natura 2000 abdecken.</p>
<p><strong>Studie zu Chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz</strong></p>
<p>Die BirdLife-Studie versteht sich als Ergänzung der von der Europäischen Kommission und Deutschland initiierten UN-Studie zum ökonomischen Wert von Arten und Lebensräumen (TEEB, The Economics of Ecosystems and Biodiversity), deren Zwischenbericht heute in Brüssel vorgestellt wurde. „Der TEEB-Bericht stellt erneut klar, dass Geld in Schutzgebiete wie Natura 2000 gut investiert ist. Intakte Ökosysteme sind unsere preiswerteste und effizienteste Waffe im Kampf gegen den Klimawandel“, sagte Tschimpke. Schon der Vorbericht 2008 habe deutlich gemacht, dass mit nur 45 Milliarden US-Dollar jährlichen Investitionen in die weltweite Erhaltung von Schutzgebieten kostbare naturbezogene Leistungen wie sauberes Wasser, gesunde Böden und klare Luft im Wert von fünf Billionen US-Dollar pro Jahr gesichert werden könnten. Die Ökosysteme spielten auch eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung des Klimawandels. Allein in tropischen und subtropischen Wäldern seien etwa 25 Prozent des globalen Kohlenstoffs gespeichert. Auch die Erhaltung von Mooren und Feuchtwiesen könnten den Klimawandel entscheidend abschwächen.</p>
<p>Tschimpke: „Natura 2000 umfasst heute fast 26.000 Schutzgebiete auf knapp einem Fünftel der Fläche der EU-Mitgliedstaaten und ist damit unsere beste Lebensversicherung gegen den Klimawandel. Dies setzt eine adäquate Finanzierung durch die Mitgliedstaaten und die Europäische Union voraus.“ Tschimpke erinnerte an die Forderung des NABU, zur Umsetzung der nationalen Strategie für die biologische Vielfalt jährlich 300 Millionen Euro aus den Erlösen des Emissionshandels für den Naturschutz zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Quelle: NABU Deutschland</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/eu-staaten-ist-naturschutz-fast-nichts-wert-13112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/eu-staaten-ist-naturschutz-fast-nichts-wert-13112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WWF: Mega-Citys im Klimastress / 12.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/wwf-mega-citys-im-klimastress-12112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/wwf-mega-citys-im-klimastress-12112009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=749</guid>
		<description><![CDATA[Klimawandel bedroht besonders Dhaka, Manila und Jakarta Dhaka in Bangladesh, Manila auf den Philippinen und die indonesische Hauptstadt Jakarta sind die am stärksten durch den Klimawandel bedrohten Städte Asiens. Das ist das Ergebnis eines neuen WWF-Reports. Der Bericht untersucht die &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/wwf-mega-citys-im-klimastress-12112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/260-web_232458.jpg" alt="© Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK" title="© Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK" width="260" height="195" class="alignleft size-full wp-image-750" /><strong>Klimawandel bedroht besonders Dhaka, Manila und Jakarta</strong></p>
<p>Dhaka in Bangladesh, Manila auf den Philippinen und die indonesische Hauptstadt Jakarta sind die am stärksten durch den Klimawandel bedrohten Städte Asiens. Das ist das Ergebnis eines neuen WWF-Reports. Der Bericht untersucht die Anfälligkeit gegenüber dem Klimawandel von elf in Küstenregionen oder Flussdeltas liegenden urbanen Zentren in Asien. Am meisten gefährdet ist Dhaka (neun von zehn möglichen Gefährdungspunkten). Städte, die einem ähnlich hohen Risiko unterliegen, sind Manila und Jakarta (je acht), Kalkutta und Phnom Penh (je sieben), Ho Chi Minh City und Shanghai (je sechs), Bangkok (fünf), Kuala Lumpur, Hong Kong und Singapur (je vier Punkte).</p>
<p>Dem Bericht „Mega-Stress For Mega-Citys“ zufolge weisen viele der untersuchten Städte gegenüber Bedrohungen wie Stürme oder Überflutungen eine extreme hohe Anfälligkeit auf. Dies berge eine enorme Gefahr für eine große Zahl an Menschenleben, zumal die Städte oft nicht in der Lage sein werden, um sich gegen die verheerenden Auswirkungen der zu erwartenden Katastrophen zu schützen.</p>
<p>„Der Klimawandel erschüttert bereits Städte in unterentwickelten Landstrichen in ganz Asien und wird in Zukunft noch brutaler“, warnt Kim Carstensen, Leiter des internationalen WWF-Klimaprogramms „Die Städte sind verwundbar und brauchen dringend Hilfe, damit Millionen von Menschenleben und riesigen Vermögenswerte geschützt werden können.“</p>
<p>„Die Städte tragen Verantwortung für den Großteil des Energiekonsums und der Treibhausgasemissionen, aber sie sind zugleich Pioniere, wenn es um die Entwicklung innovativer Lösungen geht. Wir können es uns nicht leisten, sie dem Klimawandel zu überlassen. Stattdessen müssen wir sie fördern, den Kampf gegen den Klimawandel stärker voranzutreiben und sowohl ländliche als auch urbane Regionen vor verheerenden Auswirkungen zu schützen“, so Kim Carstensen.</p>
<p>Während sich die Staatsoberhäupter in Singapur für den APEC-Gipfel (Organisation für Asiatisch-Pazifische wirtschaftliche Zusammenarbeit) vorbereiten, ruft der WWF die Entwicklungs- und Industrieländer zur Kooperation auf, um diese äußerst verwundbaren Städte gegen die negativen Folgen des Klimawandels zu wappnen. Der APEC-Gipfel biete eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Industrieländern zu den Themen Anpassung an die Folgen des Klimawandels und CO2-armes Wirtschaftswachstum zu vertiefen. </p>
<p>Foto: ©Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/wwf-mega-citys-im-klimastress-12112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/wwf-mega-citys-im-klimastress-12112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bund stockt Finanzmittel für Deichrückbau an der Mittleren Elbe auf / 08.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/bund-stockt-finanzmittel-fur-deichruckbau-an-der-mittleren-elbe-auf-08112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/bund-stockt-finanzmittel-fur-deichruckbau-an-der-mittleren-elbe-auf-08112009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichrückbau]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Naturschutz Hand in Hand mit dem Hochwasserschutz Mit der heutigen Übergabe des Förderbescheids durch die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Beate Jessel, und den Minister für Landwirtschaft und Umwelt in Sachsen-Anhalt, Dr. Hermann Onko  Aeikens, werden vom Bund &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/bund-stockt-finanzmittel-fur-deichruckbau-an-der-mittleren-elbe-auf-08112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naturschutz Hand in Hand mit dem Hochwasserschutz</strong><br />
<img src="file:///Users/admin/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.png" alt="" /><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-745" title="deichruckbau" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/deichruckbau.jpg" alt="deichruckbau" width="100" height="136" /><br />
Mit der heutigen Übergabe des Förderbescheids durch die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Beate Jessel, und den Minister für Landwirtschaft und Umwelt in Sachsen-Anhalt, Dr. Hermann Onko  Aeikens, werden vom Bund weitere 6,7 Millionen Euro für die Deichrückverlegung im Naturschutzgroßprojekt „Mittlere Elbe“ in Sachsen-Anhalt zur Verfügung gestellt. Zusätzliche 1,3 Millionen Euro kommen vom Land Sachsen-Anhalt und knapp 900.000 Euro von der Umweltstiftung WWF Deutschland, die das Projekt durchführt. Damit stehen nun insgesamt 23,4 Millionen Euro für eines der größten europaweiten Deichrückverlegungsprojekte zur Verfügung, von denen der Bund über das Bundesamt für Naturschutz 75 Prozent beisteuert.<br />
Wesentliches Ziel dieses Projektes ist der Schutz und die Wiederherstellung einer intakten, naturnahen und waldreichen Überflutungsaue. Mit der Deichrückverlegung  im Lödderitzer Forst bei Dessau, der größten Maßnahme dieser Art in Europa, steht der Elbe im Hochwasserfall künftig 600 ha mehr Überschwemmungsfläche zur Verfügung. Die Gefahr von Deichbrüchen kann gemindert und der größte zusammenhängende Auwaldkomplex Deutschlands wieder überflutet werden. Die herausragende Bedeutung des 5700 ha großen Gebietes „Mittlere Elbe“ beruht darauf, dass die Elbe hier als letzter nicht gravierend ausgebauter, schiffbarer Fluss Deutschlands mit einer naturnahen Stromtalaue erhalten geblieben ist. Das Projekt im Lödderitzer Forst trägt zur Umsetzung einer der wesentlichen im Aktionsplan Hochwasserschutz Elbe der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) vorgesehenen Deichrückverlegungsmaßnahmen bei.<br />
BfN-Präsidentin Prof. Dr. Beate Jessel: „Das Projekt „Mittlere Elbe“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Naturschutz in idealer Weise mit großflächig wirksamem Hochwasserschutz verknüpft werden kann. Gerade vor dem Hintergrund der Hochwasserkatastrophe von 2002 leistet der Naturschutz damit einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftssicherung der gesamten Region. Diese Naturschutzmaßnahmen sind deutschlandweit zukunftsweisend, weil sie nicht nur Hochwasser abpuffern können, sondern auch Beispiele für eine gute Kooperation von Wasserwirtschaft und Naturschutz darstellen. Der bundesweite Auenzustandsbericht, den das BfN erst kürzlich vorgestellt hat, deutlich gemacht, dass sich nur noch ein Bruchteil unserer Auen in einem naturnahen Zustand befindet und die Funktionen zum Wasserrückhalt und zum Erhalt der biologischen Vielfalt erfüllen kann. Hier besteht erheblicher Handlungsbedarf.“<br />
Minister Dr. Hermann Onko Aeikens: „Das Projektgebiet ist Teil eines der ältesten deutschen Schutzgebiete am „Steckby-Lödderitzer Forst“. 1961 erfolgte die Unterschutzstellung als NSG Steckby-Lödderitzer Forst und im November 1979 – vor 30 Jahren &#8211; bestätigte die UNESCO die Ernennung des Gebietes, zusammen mit dem Vessertal in Thüringen, als erste deutsche Biosphärenreservate. Bei der Umsetzung des Naturschutzgroßprojekts sind die Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe und der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft mit Fachkompetenz, Erfahrung und Gebietskenntnis unverzichtbare Partner für den Projektträger WWF.“<br />
Der Geschäftsführer des WWF Deutschland, Eberhard Brandes, freut sich über den Fortschritt der Arbeiten. “Der WWF ist eine der größten Naturschutzorganisationen der Welt. Die Palette unsere Projekte reicht von Afrika bis an die Arktis. Trotz oder gerade wegen unserer globalen Ausrichtung ist die Deichverlegung hier an der Elbe ein ganz besonderes Projekt. Wir sind uns der Herausforderung bewusst und zugleich sicher, dass wir gemeinsam den lokalen Behörden und den Menschen vor Ort eine Flusslandschaft wiederbeleben können, die europaweit ihres Gleichen sucht. Das Projekt ist ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit, weil es nicht nur mehr Lebensraum für Biber, Mittelspecht und Schwarzstörche schafft, sondern zugleich den Menschen mehr Sicherheit bietet“.<br />
Hintergrund: Seit 2001 wurden neben dem Kauf von über 900 ha wertvoller Aue bereits zahlreiche Maßnahmen zur Sicherung und Entwicklung von Auwäldern und -wiesen sowie zur Reaktivierung von Flutrinnen umgesetzt. Insgesamt investiert der Bund 17,5 Millionen Euro für die Verbesserung der Lebensbedingungen seltener Tier- und Pflanzenarten an der Mittleren Elbe, das sind 75 Prozent der gesamten Projektkosten in Höhe von 23,4 Millionen Euro. In Deutschland gibt es derzeit 32 laufende und 41 erfolgreich abgeschlossene Naturschutzgroßprojekte, die das Bundesamt für Naturschutz fachlich betreut und verwaltet. Für diese Projekte mit einer Gesamtfläche von rund 275.000 ha hat der Bund bis heute insgesamt mehr als 390 Millionen Euro Bundesmittel bereitgestellt, ein bemerkenswerter Beitrag zur Sicherung des nationalen Naturerbes. Zurzeit stellt die Bundesregierung jährlich 14 Millionen Euro Bundesmittel für den Erhalt und die Entwicklung bundesweit bedeutsamer Natur- und Kulturlandschaften bereit.</p>
<p>Quelle (WWF)</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/bund-stockt-finanzmittel-fur-deichruckbau-an-der-mittleren-elbe-auf-08112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/bund-stockt-finanzmittel-fur-deichruckbau-an-der-mittleren-elbe-auf-08112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aal vor dem Aussterben / 05.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/aal-vor-dem-aussterben-05112009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/aal-vor-dem-aussterben-05112009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aal]]></category>
		<category><![CDATA[Überfischung]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=740</guid>
		<description><![CDATA[WWF fordert Fangstopp für kommerzielle Fischerei und Sportfischer Der Europäische Aal steht kurz vor dem Aussterben. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat heute dringend einen maximalen Schutz des Aals in allen Entwicklungsstadien empfohlen. Als Konsequenz fordert der WWF eine &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/aal-vor-dem-aussterben-05112009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WWF fordert Fangstopp für kommerzielle Fischerei und Sportfischer</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-741" title="aal" src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/aal-150x150.jpg" alt="aal" width="150" height="150" /></p>
<p>Der Europäische Aal steht kurz vor dem Aussterben. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat heute dringend einen maximalen Schutz des Aals in allen Entwicklungsstadien empfohlen. Als Konsequenz fordert der WWF eine Schließung jeder Aal Fischerei. Die Jungtierpopulation ist seit den achtziger Jahren auf ein bis neun Prozent ihrer Größe geschrumpft. Selbst bei Inkrafttreten eines sofortigen Fangstops wird es nach wissenschaftlichen Prognosen 60 &#8211; 100 Jahre dauern, ehe sich der Aalbestande erholen, da es zuwenig fortpflanzungsfähige Tiere gibt.</p>
<p>Überfischung ist die Hauptbedrohung für das Überleben des Aals. Allein in Deutschland wurden 2008 fast 2.400 Tonnen Aal verzehrt. Zu Beginn der Aalsaison appelliert der WWF aufgrund des dramatischen Niedergangs des Gesamtbestands an Verbraucher und Politik.</p>
<p>„Jeder Aal auf dem Teller gefährdet das Überleben der gesamten Art. Dabei ist es gleichgültig ob die Tiere in kommerzieller oder Sportfischerei gefangen werden. Es darf keine Ausnahmen mehr geben, wenn wir diesen Fisch nicht ausrotten wollen“ sagt Cathrine Zucco, WWF-Fischereiexpertin. Auch Aal aus Aquakultur sei keine Alternative, da hierfür Jungtiere, die sogenannten Glasaale, dem Wildbestand entnommen werden und keine Chance bekommen, sich fortzupflanzen. „Aalzucht ist lediglich Aalmast &#8211; jedes entnommene Jungtier fehlt dem Arterhalt“ so Catherine Zucco weiter. Auch Besatzmaßnahmen, bei denen Aale als Jungfische gefischt, aufgezogen und als ältere Tiere in Flüsse eingesetzt werden werden von Wissenschaftlern kritisch beurteilt. Es ist ungewiss, ob diese Tiere den Weg zu ihren Laichplätzen in der Sargassosee finden.</p>
<p>Gerade der Glasaal steht unter hohem kommerziellen Druck: Die Preise für ein Kilo &#8211; das entspricht ca. 3000 Fischen -  liegen bei 600-650 Euro mit Preisspitzen von bis zu 1000 Euro.</p>
<p>Glasaale werden hauptsächlich in Frankreich, Spanien und Portugal für den asiatischen Markt gefangen. Auch Deutschland importiert Glasaal für die kommerzielle Aalproduktion in Aquakulturen zum Verzehr oder für Besatzmaßnahmen.</p>
<p>Aufgrund seines komplexen und von langen Wanderungen geprägten Lebenszyklus ist der Aal doppelt bedroht: Neben der Fischerei stellen auch Flussbebauungen wie Dämme, Wehre und Turbinen tödliche Hindernisse auf der Wanderung durch Europa dar.</p>
<p>Aale schlüpfen in der Sargassosee und durchqueren in einer 5.000 Kilometer langen Wanderung  den Atlantik. Als 7 cm lange Glasaale erreichen sie nach ca. drei Jahren Europa, wandern die Flussmündungen hinauf, wo sie im Süsswasser ca. 10-20 Jahre bis zur Geschlechtsreife heranzuwachsen.  Um sich ein einziges Mal im Leben zu reproduzieren, kehren die adulten Aale durch Flüsse und Atlantik in die Sargassosee zurück, wo sie nach dem Ablaichen sterben.</p>
<div>Quelle ( WWF )</div>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/aal-vor-dem-aussterben-05112009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/aal-vor-dem-aussterben-05112009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tigerschutz-Konferenz in Nepal / 01.11.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/11/tigerschutz-konferenz-in-nepal-30102009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/11/tigerschutz-konferenz-in-nepal-30102009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[biologische Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=729</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als 250 Experten, Wissenschaftler, Vertreter der Weltbank und Regierungsdelegationen aus den dreizehn asiatischen Staaten, in der Tiger bis heute überlebt haben, haben im nepalesischen Kathmandu beraten, wie ein Aussterben der Art verhindert werden kann. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung fordern &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/11/tigerschutz-konferenz-in-nepal-30102009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/11/260-puxc0119_sibtiger_02.jpg" alt="Sibrischer Tiger © Viktor Filonov / WWF" title="Sibrischer Tiger © Viktor Filonov / WWF" width="260" height="318" class="alignleft size-full wp-image-730" />Mehr als 250 Experten, Wissenschaftler, Vertreter der Weltbank und Regierungsdelegationen aus den dreizehn asiatischen Staaten, in der Tiger bis heute überlebt haben, haben im nepalesischen Kathmandu beraten, wie ein Aussterben der Art verhindert werden kann. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung  fordern die Teilnehmer unverzügliche und international koordinierte Maßnahme zum Schutz des Tigers und einen entschiedenen Kampf gegen die Wilderei. Der WWF zeigte sich zufriedenen mit den Beschlüssen von Kathmandu, mahnte jedoch an, dass dieser ersten Absichtserklärung nun schnellstmöglich weitere konkrete Schritte folgen müssten. Die Umweltschutzorganisation warnte eindringlich vor einem Aussterben der gestreiften Großkatzen – noch innerhalb der nächsten Jahrzehnte. Weltweit gäbe es nur noch rund 3200 frei lebende Tiger. Doch auch diese letzten Restpopulationen seien durch Lebensraumverlust und Wilderei gefährdet, so der WWF.</p>
<p>„Es ist höchst erfreulich, dass sich alle dreizehn Tiger-Verbreitungsstaaten darauf verständigt haben, gemeinsam ein Aussterben der Art zu verhindern“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Um dieses Ziel zu erreichen brauche es jedoch auch die Unterstützung der weltweiten Staatengemeinschaft. Mit dem Überleben des Tigers sei das Schicksal zahlreicher, einzigartiger Lebensräume in ganz Asien eng verbunden – von den Wäldern des Russischen Fernen Ostens am Amur über subtropische Sümpfe in Indien bis hin zum Regenwald auf Sumatra. Hoch erfreut zeigte sich der WWF über die Erklärung Nepals, den Bardia Nationalpark, und damit ein entscheidendes Tiger-Habitat, um 900 Quadratkilometer auszuweiten. „Diese konkrete Maßnahme zeigt, dass es der nepalesischen Regierung ernst ist mit den Schutzbemühungen. Wir hoffen, dass die anderen Tiger-Staaten mit ähnlich konkreten Zusagen in naher Zukunft diesem Beispiel folgen werden“, so WWF-Experte Homes. Das Schicksal des Tigers sei an einem Wendepunkt angelangt: „Wenn wir jetzt nicht handeln, wird diese Arte innerhalb von kürzester Zeit unwiederbringliche aus der Natur verschwunden sein.“</p>
<p>Die Umweltschutzorganisation hofft in ihren Bemühungen auf das anstehende „Jahr des Tigers“, das nach dem chinesischen Kalender am 14. Februar 2010 beginnt. Im Laufe der kommenden zwölf Monate stehen zahlreiche internationale Konferenzen und politische Entscheidungen an, die über das Schicksal des Tigers bestimmen werden. „Wenn Regierungen, Weltbank und Umweltgruppen jetzt gemeinsam und entschlossen handeln, könnte es uns nicht nur gelingen den Tiger vor dem Aussterben zu bewahren, sondern seine Bestandszahlen bis zum nächsten Jahr des Tigers im Jahr 2022 sogar zu verdoppeln“, glaubt Volker Homes. </p>
<p>Quelle: WWF Deutsland, Foto: © Viktor Filonov / WWF</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/11/tigerschutz-konferenz-in-nepal-30102009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/11/tigerschutz-konferenz-in-nepal-30102009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ladenhüter nachhaltiges Palmöl / 28.10.2009</title>
		<link>http://www.oevent.de/2009/10/ladenhuter-nachhaltiges-palmol-28102009/</link>
		<comments>http://www.oevent.de/2009/10/ladenhuter-nachhaltiges-palmol-28102009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[biologische Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oevent.de/?p=722</guid>
		<description><![CDATA[Die Mehrheit der Palmöl nutzenden Unternehmen in Europa kauft kein zertifiziertes Palmöl aus umweltverträglichem Anbau, obwohl dieses in großen Mengen auf dem Markt erhältlich ist, so ein heute veröffentlichter WWF-Bericht. Die „Palmöl Scorecards“ untersuchen erstmalig die Einkaufspolitik der 59 bekanntesten &#8230; <a href="http://www.oevent.de/2009/10/ladenhuter-nachhaltiges-palmol-28102009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oevent.de/wp-content/uploads/2009/10/b756bb65ab.jpg" alt="Kaufempfehlung für zertifiziertes Palmöl " title="Kaufempfehlung für zertifiziertes Palmöl " width="240" height="180" class="alignleft size-full wp-image-723" />Die Mehrheit der Palmöl nutzenden Unternehmen in Europa kauft kein zertifiziertes Palmöl aus umweltverträglichem Anbau, obwohl dieses in großen Mengen auf dem Markt erhältlich ist, so ein heute veröffentlichter WWF-Bericht. Die „Palmöl Scorecards“ untersuchen erstmalig die Einkaufspolitik der 59 bekanntesten Händler und Hersteller in Europa, die Palmöl kaufen und in ihren Produkten nutzen. Sie wurden anlässlich des Treffens der weltgrößten Palmöl-Produzenten, Händler und Käufer, dem Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) erstellt, der vom 2. bis 4. November in Kuala Lumpur stattfindet.  </p>
<p>Zehn der 59 vom WWF befragten Unternehmen nutzen bereits nachhaltiges Palmöl, sind Mitglied im RSPO und überprüfen die Herkunft der von ihnen verwendeten Öle. „Diese Unternehmen zeigen, dass ein Umstieg auf nachhaltiges Palmöl machbar ist“, erklärt Martina Fleckenstein, Leiterin Agrarpolitik des WWF Deutschland. Allerdings sei auch bei diesen Top 10 noch Verbesserungspotential vorhanden. „Langfristig sollten die Unternehmen zu 100% auf zertifiziertes Palmöl umsteigen“, so Fleckenstein.    </p>
<p>Zwölf der befragten Unternehmen erzielten in dem aktuellen Bericht Null Punkte. Sie unternehmen absolut nichts, um auf nachhaltiges Palmöl umzusteigen. „Es ist ein Armutszeugnis, dass bei diesen Unternehmen kein Interesse vorhanden ist, die Regenwaldrodung durch Palmöl-Anbau zu stoppen“, erklärt Martina Fleckenstein.  Palmöl ist einer der wichtigsten Rohstoffe für die Produktion vieler Alltagsprodukte, darunter Margarine, Schokolade, Shampoo und Fertigbackwaren wie Pizza. Für den Anbau werden jedoch meist riesige tropische Waldflächen gerodet und zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten vernichtet. Die Rodung der Regenwälder sowie die Trockenlegung der Feuchtgebiete tragen außerdem zum Klimawandel bei.  </p>
<p>Zertifiziertes Palmöl aus umweltverträglichem Anbau ist bereits seit November 2008 auf dem Markt, insgesamt mehr als eine Million Tonnen. Davon wurden bislang rund 19% (195.000 Tonnen) verkauft. „Mit dieser ersten Bestandsaufnahme wollen wir ein Problembewusstsein schaffen und die Nachfrage nach zertifiziertem Palmöl fördern“, so Martina Fleckenstein. Es gehe nicht darum, den Einsatz von Palmöl grundsätzlich zu verurteilen, da viele Länder auf die Produktion angewiesen seien. „Die Herstellung muss jedoch nachhaltig erfolgen und die Händler in Europa haben die Macht und die Verantwortung, das zu beeinflussen und so die Zerstörung des Regenwaldes zu stoppen“, so Fleckenstein.  </p>
<p>Zur Methodik: Die „Palmöl-Scorecards“ wurden mit Hilfe eines zweistufigen Verfahrens innerhalb von sechs Monaten erstellt. In der ersten Phase wurde das Verhalten der Unternehmen anhand öffentlich zugänglicher Daten, wie Nachhaltigkeitsberichten, analysiert. Auf dieser Basis wurde eine erste Bewertung an die befragten Unternehmen geschickt. In einem zweiten Schritt konnten die Unternehmen bis Ende September 2009 darlegen, welche Schritte sie außerdem in Bezug auf nachhaltiges Palmöl eingeleitet haben. Die finale Bewertung setzt sich aus beiden Datenquellen zusammen. Der Ersatz von Palmöl durch andere pflanzliche Öle wurde in diese erste Bewertung nicht einbezogen. Die Palmöl-Scorecards werden alle zwei Jahre veröffentlicht. In die zukünftigen Bewertungen werden weitere Unternehmen und Kriterien mit einbezogen. </p>
<p>Foto: © Peter Prokosch / WWF</p>

			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			<div id="fb-root"></div>
			<script>
			<!--
			  window.fbAsyncInit = function() {
				FB.init({appId: "224955984185367", status: true, cookie: true, xfbml: true});
			  };
			  (function() {
				var e = document.createElement("script"); e.async = true;
				e.src = document.location.protocol +
				  "//connect.facebook.net/de_DE/all.js";
				document.getElementById("fb-root").appendChild(e);
			  }());
			-->
			</script>
			<fb:like href="http://www.oevent.de/2009/10/ladenhuter-nachhaltiges-palmol-28102009/" send="true" layout="standard" width="450" show_faces="true" colorscheme="light" action="like" font=""></fb:like>
			<!--Facebook Like and Send button by darkomitrovic.com-->
			]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.oevent.de/2009/10/ladenhuter-nachhaltiges-palmol-28102009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

